{"product_id":"outlet-laminal","title":"OUTLET Laminal","description":"\u003cp\u003e\u003cspan\u003eVerkauf zum Outlet-Preis aufgrund des kurzen Ablaufdatums.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eAblaufdatum: 10.2026\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eAusgewogene Vitalstoffe für den besonderen Ernährungsbedarf von Hufrehe-Pferden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eEQUIPUR - laminal dient dem Ausgleich bei chronischer Störung der Dickdarmfunktion und ihren Folgeerscheinungen im Hufbeinträger. Eine Störung der Darmflora (Dysbakterie) oder des Zuckerstoffwechsels (Equines metaboles Syndrom) kann besonders bei einer unzureichenden Entgiftung durch die Leber zu Behinderungen in der Lederhautdurchblutung (Hufrehe) und nachfolgend zu Defekten bei der Hufhornbildung (Rehe-Huf) führen. EQUIPUR-laminal ist auf den Ernährungsbedarf dieser Pferde ausgerichtet.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cspan\u003eHufrehe beim Pferd – was tun?\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003eJeder Pferdebesitzer kennt und fürchtet Sie, die Hufrehe beim Pferd. Eine Hufrehe beim Pferd tritt meist nicht plötzlich auf, sondern kündigt sich bereits Wochen vorher auf die unterschiedlichste Art und Weise an. Pferde laufen plötzlich fühliger oder haben vermehrt Hufabszesse. Am Hufansatz sind kleine Aufwölbungen zu erkennen, adipöse Pferde haben öfters weichen Kot oder starke Blähungen. Die körpereigene Entgiftung ist überlastet, die Verdauung ist gestört bzw. der Kot riecht säuerlich, die Haut schuppt und das Fell ist struppig. Auch wenn diese Symptome nicht zwingend in einer Rehe enden, sind auch solche Pferde grundsätzlich gefährdet. Auf das Pferd individuell angepasste Futtermengen, ausreichend aktive Bewegung und der Verzicht auf größere stärke- und zuckerhaltige Mischfutter reduzieren das Risiko einer Hufrehe immens. Die richtige Futterergänzung (z.B. \u003cstrong\u003eEQUIPUR – laminal\u003c\/strong\u003e) beugt einer fütterungsbedingten oder chronischen Stoffwechselentgleisung vor und liefert wichtige hochwertige Vitalstoffe, Mineralien und Spurenelemente, um die physiologischen Stoffwechselprozesse vor, während oder nach einer Hufrehe zu harmonisieren.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003eAllgemeine ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003eUnter dem Begriff „Hufrehe“ versteht man eine sehr schmerzhafte Entzündung und Durchblutungsstörung der Huflederhaut. Die Ursache hierfür liegt häufig in einer Entgleisungen des Darmstoffwechsels (Fütterungsrehe), wobei es durch die übermäßige Aufnahme von Fruktanen, Kohlehydraten oder strukturarmen Futtermitteln, großen Kraftfuttermengen pro Mahlzeit, unregelmäßigen Fütterungszeiten oder durch eine abrupte Futterumstellung zu einem Absterben der physiologischen Darmflora kommt. Dabei entstehen Giftstoffe (Toxine), welche über die Darmschleimhaut rasch in die Pfortader und von dort in die Leber gelangen. Je nach Funktionsfähigkeit der Leber werden diese hier entweder entgiftet und ausgeschieden oder gelangen - besonders bei einem geschwächten Leberstoffwechsel - über den Blutkreislauf in die Huflederhaut. Dort beginnt die Hufrehe dann mit einer Entzündung der Blutgefäße und einer Störung der Lederhautdurchblutung. Dabei tritt Flüssigkeit aus den Gefäßen und führt zu einer massiven Druckerhöhung im Huf, was die hochgradigen Schmerzen auslöst. Da die Lederhaut die Verbindung des Hufbeins mit der Hornkapsel herstellt (Hufbeinträger), kann ihre Zerstörung zu einem Absinken bzw. Rotieren des Hufbeins führen. Im weiteren Verlauf kommt es dann häufig auch zu einer gestörten Hufhornbildung (Rehe-Huf).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine weitere Möglichkeit der Hufreheauslösung besteht vor allem bei übergewichtigen Pferden, die am Equinen Metabolischen Syndrom (EMS) leiden, durch einen anhaltend hohen Blutzuckerspiegel. Diese Zuckerstoffwechsel-Störung wird in der Regel durch eine zu energie- und stärkereiche Fütterung hervorgerufen und kann u.a. direkt zu Schäden in den Blutgefäßen des Hufs führen.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eProbiotika\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eund\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003ePrebiotika (MOS)\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003efördern die erwünschte mikrobielle Besiedlung des Dickdarms und führen so zu einer stabilen Darmflora mit starken Abwehrkräften. Diese werden benötigt, damit fruktanhaltige, kohlehydratreiche oder strukturarme Futtermittel, große Kraftfuttermengen pro Mahlzeit, unregelmäßige Fütterungszeiten oder abrupte Futterwechsel nicht gleich zu einer massiven Zerstörung der Darmflora mit einer Freisetzung von Toxinen führen, welche ursächlich für die Entstehung von Hufrehe sind.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eKieselgur\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003ekann Toxine im Darm wirkungsvoll binden und der Ausscheidung zuführen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eApfeltrester\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eund\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eWeizenkleie\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003efördern durch ihren hohen Faseranteil den reibungslosen Ablauf der Verdauungsprozesse.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eArtischocke,\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eLöwenzahn und Süßholzwurzel beschleunigen die Entgiftung von Toxinen über die Leber.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eZimt, Zink, Mangan\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eund\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eChrom\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e(aus Bierhefe) fördern die Glukoseverwertung und unterstützen so die Normalisierung des Blutzuckerspiegels.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eAntioxidantien\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003ewie Vitamin E \u0026amp; C, Selen sowie\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eOmega-3-Fettsäuren\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eaus Leinöl und\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eProcyanide\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eaus Traubenkernmehl schützen die Gefäße der Huflederhaut.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eSpezielle Kräuter\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003efördern die Durchblutung in der Huflederhaut.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eSilicium, MSM\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eund\u003cstrong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eVitamin C\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003esorgen für elastische Hufgefäße.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eBiotin, Zink, Kupfer\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eund\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eMethionin\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eoptimieren die Hornqualität und fördern die bei Rehe-Hufen so entscheidende Neubildung einer belastbaren Hornkapsel.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eLeinsamen\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eführt zusammen mit\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eLecithin\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003ezu einer Verbesserung der Energieversorgung des Hufrehe-Pferdes.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eLysin\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eund\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eSojaproteinkonzentrat\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003efördern den Erhalt der Muskulatur in der Heilungsphase.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eMagnesium\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003eund\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eTryptophan\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003ereduzieren die Stressanfälligkeit der Hufrehe-Pferde.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eMönchspfeffer\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e \u003c\/span\u003ehat einen regulierenden Effekt auf die Bildung des Stresshormons Cortisol.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp\u003eBei ernährungsbedingten Gesundheits- und Stoffwechselstörungen wie Hufrehe ist eine Anpassung des Futtermanagements und eine Optimierung des Körpergewichtes zwingend erforderlich. Des weiteren kann durch eine Stabilisierung der Darmflora, die Regulierung des Blutzuckerspiegels und die Anregung der Leberentgiftung im Zusammenspiel mit dem Schutz der Huflederhautgefäße und der Unterstützung der Hufhornbildung das Risiko der Hufrehe deutlich reduziert werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003eDosierungsempfehlung\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003ePferde (~500 kg): 50 g pro Tag\u003cbr\u003ePferde (~300 kg): 35 g pro Tag\u003cbr\u003ePferde (~150 kg): 20 g pro Tag\u003cbr\u003emit dem Futter verabreichen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAufgrund des höheren Gehalts an Spurenelementen die Tagesration nicht mehr als verdoppeln. Um eine optimale Wirkung zu erreichen, sollte die Fütterungsdauer zunächst bis zu 6 Monate betragen. Abhängig vom klinischen Erscheinungsbild kann die Fütterung auch über einen längeren Zeitraum ratsam sein. Es wird empfohlen, vor der Verfütterung oder Verlängerung der Fütterungsdauer den Rat eines Tierarztes einzuholen.\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003eZusammensetzung\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eKräutermischung, Apfeltrester, Weizenkleie, Magnesiumfumarat, Traubenkernmehl, Hefe extrahiert (MOS), Leinsamen, Mönchspfeffer, Methylsulfonylmethan (MSM), Sojaproteinkonzentrat, Bierhefe, Leinöl, Zimt.\u003cstrong\u003e\u003cbr\u003eAnalytische Bestandteile\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eRohprotein 16.6%, Rohfett 9.4%, Rohfaser 11.1%, Rohasche 15.2%, Calcium 0.7%, Magnesium 0.7%, Phosphor 0.3%, Natrium 0.2%, Schwefel 0.9%, Omega-3-Fettsäuren 1.5%\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eErnährungsphysiologische Zusatzstoffe pro kg\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003eVitamin A 500'000I.E., Vitamin E 20'000mg, Vitamin B1 300mg, Vitamin B2 150mg, Vitamin B6 150mg, Vitamin B12 5'000mcg, Vitamin C 20'000mg, Biotin 200'000mcg, Folsäure 500mg, Niacin 500mg, Calcium-D-Pantothenat 500mg, Betain 5'000mg, Cholinchlorid 5'000mg, Kobalt 10mg, Kupfer 1'200mg, Mangan 1'000mg, Zink 10'000mg, Selen 20mg, DL-Methionin 15'000mg, L-Lysin 5'000mg, L-Tryptophan 5'000mg \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eTechnologische Zusatzstoffe\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eLecithin 2'000mg, Siliciumdioxid 2'500mg\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cem\u003eGemäß den Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) besteht bei diesem Produkt wegen einem Kräuteranteil über 3% und Tryptophan eine empfohlene Karenzzeit (von der letzten Anwendung des Produktes bis zum Einsatz auf dem Turnier) von 48 h.\u003cbr\u003e\u003c\/em\u003e\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Vetripharm","offers":[{"title":"1kg","offer_id":62463529091459,"sku":null,"price":30.4,"currency_code":"CHF","in_stock":true},{"title":"3kg","offer_id":62463529124227,"sku":null,"price":152.8,"currency_code":"CHF","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0151\/1532\/1444\/products\/laminal-vetripharm-laminal-1kg-darreichungsform-pellets-erganzungsfuttermittel-hufrehe-tierart-pferd-marigin-ag-onlineshop-fur-tierbedarf-56441.jpg?v=1741329246","url":"https:\/\/shop.marigin.ch\/products\/outlet-laminal","provider":"Marigin Onlineshop","version":"1.0","type":"link"}