Canipur barf

SFr. 29.40

Ergänzungsfuttermittel für Hunde

CANIPUR - barf ist eine vitalstoffreiche Basisversorgung für eine ausgewogene Rohfütterung.

Anwendung
CANIPUR - barf bietet eine umfassende und ausgewogene Versorgung für Hunde, die mit Rohfütterung (Barf) ernährt werden. Es gleicht durch seine sehr hochwertige Zusammensetzung die Möglichkeit einer Mangelernährung oder von Magen-/ Darmproblemen beim Barfen sicher aus und schafft so die Voraussetzung für eine gute körperliche Entwicklung, ein ansprechendes Äußeres, Einsatzbereitschaft und Wohlbefinden.


INFOBOX
Beim BARF ist eine Mineralstoffversorgung wichtig

Der ursprünglich aus dem Englischen stammende Begriff „BARF“ steht heute für „Bones And Raw Foods“, gleichbedeutend mit „Knochen und rohes Futter“. Die im Deutschen verwendete Bezeichnung für das Kurzwort „BARF“ lautet „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“ oder vereinfacht ausgedrückt „Rohfütterung“. Hierbei geht man von den Fressgewohnheiten wildlebender Hunde und Wölfe aus, welche nahezu alle Teile ihrer Beutetiere, und das im rohen Zustand, verspeisen. Dazu gehören neben dem Fleisch besonders auch die Innereien, der Verdauungstrakt mit dem angegorenen Inhalt, die Haut sowie die Knochen und Knorpeln. Zudem wird auch häufig Wildgemüse, Obst oder Kräuter aufgenommen.

Bei der Umsetzung des Barfens im Alltag ist es nicht immer ganz einfach, eine bedarfsdeckende Ration zusammenzustellen. Auch hier gilt es, konsequent Mangelerscheinungen vorzubeugen und Magen/Darm-Probleme wie Verstopfungen oder Durchfälle zu verhindern.

Die gängige Faustregel einer Barf-Ration von drei Viertel rohem Fleisch und einem Viertel Obst und Gemüse zeigt besonders bei den „Nicht-Fleisch- Komponenten“ von Beutetieren Lücken, wie z.B. bei den Innereien, der Haut und Unterhaut, den Knochen und Knorpel, dem Magen- und Darminhalt sowie den vielfältigen Wildpflanzen. Deren Inhaltsstoffe sind aber ein entscheidender Faktor für ein gesundes und erfolgreiches Barfen. Stehen diese „Nicht-Fleisch-Komponenten“ von Beutetieren in der täglichen Barf-Ration nicht zur Verfügung, muss anderweitig ein vielseitiger und sicherer Ersatz geschaffen werden.

 

Analytische Bestandteile

Rohprotein

14,5 %

Rohfett

5,8 %

Rohfaser

13,1 %

Rohasche

16,8 %

Calcium

3,7 %

Magnesium

1,3 %

Natrium

0,4 %

Schwefel

0,3 %

Omega-3-Fettsäuren

1,0 %

 

Zusatzstoffe je kg: Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe

Vitamin A

100.000 I.E.

Vitamin D3

10.000 I.E.

Vitamin E

2.000 mg

Vitamin K3

5 mg

Vitamin B1

60 mg

Vitamin B2

150 mg

Vitamin B6

60 mg

Vitamin B12

1.000 mcg

Vitamin C

1.000 mg

Biotin

500 mcg

Beta-Carotin

200 mg

Folsäure

200 mg

Niacin

200 mg

Calcium-D-Pantothenat

200 mg

Cholinchlorid

1.000 mg

Eisen

300 mg

Jod

7 mg

Kupfer

50 mg

Mangan

100 mg

Zink

1.000 mg

Molybdän

5 mg

Selen

5 mg

3a672a Vitamin A, E671 Vitamin D3, Vitamin B1 als Thiaminmononitrat, Vitamin B2 als Riboflavin, Vitamin B6 als Pyridoxinhydrochlorid, Vitamin B12 als Cyanocobalamin, E1 Eisenaminosäurechelat Hydrat, 3b201 Kaliumjodid, E4 Kupferaminosäurechelat Hydrat, E5 Manganaminosäurechelat Hydrat, 3b606 Zinkaminosäurechelat Hydrat, E7 Natriummolybdat, 3b8.12 Selenmethionin aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3399 (inaktivierte Selenhefe).

 

Zusammensetzung
Kräutermischung (Brennnessel, Artischocke, Löwenzahn, Süßholz, Island Moos, Birke, Fenchel, Anis, Kümmel), Apfeltrester, Calciumcarbonat, Leinsamen, Bananen, Karotten, Liebstöckel, Petersilie, Gelatine, Ingwer, Seealgen, Traubenkernmehl, Magnesiumoxid, MSM (Methylsulphonylmethan).

 

Verwendungshinweis
Kleine Hunde ( 4-15 kg): 5-20 g pro Tag
Mittlere Hunde (16-39 kg): 20-40 g pro Tag
Große Hunde (40-80 kg): 40-80 g pro Tag
mit dem Futter verabreichen.
Aufgrund des höheren Gehalts an Vitamin D3 und Spurenelementen sollte die Tagesration nicht mehr als verdoppelt werden.

 

Fütterungsdauer
Um eine optimale Wirkung zu erreichen, sollte die Fütterung über einen längeren Zeitraum erfolgen. Eine ganzjährige Fütterung ist sinnvoll und verbessert die Resultate.


Der ursprünglich aus dem Englischen stammende Begriff „BARF“ steht heute für Bones And Raw Foods, gleichbedeutend mit „Knochen und rohes Futter“. Die im Deutschen verwendete Bezeichnung für das Kurzwort „BARF“ lautet Biologisch Artgerechtes Rohes Futter oder vereinfacht ausgedrückt „Rohfütterung“. Hierbei geht man von den Fressgewohnheiten wildlebender Hunde und Wölfe aus, welche nahezu alle Teile ihrer Beutetiere, und das im rohen Zustand, verspeisen. Dazu gehören neben dem Fleisch besonders auch die Innereien, der Verdauungstrakt mit dem angegorenen Inhalt, die Haut sowie die Knochen und Knorpel. Zudem wird auch häufig Pflanzliches wie Wildgemüse, Obst oder Kräuter aufgenommen.

Bei der Umsetzung des Barfens im Alltag ist es nicht immer ganz einfach, eine bedarfsdeckende Ration zusammenzustellen. Auch hier gilt es, konsequent Mangelerscheinungen vorzubeugen und Magen/Darm-Probleme wie Verstopfungen oder Durchfälle zu verhindern.

Die gängige Faustregel einer Barf-Ration von drei Viertel rohem Fleisch und einem Viertel Obst und Gemüse zeigt besonders bei den „Nicht-Fleisch- Komponenten“ von Beutetieren Lücken, wie z.B. bei den Innereien, der Haut und Unterhaut, dem Knochen und Knorpel, dem Magen- und Darminhalt sowie den vielfältigen Wildpflanzen. Deren Inhaltsstoffe sind aber ein entscheidender Faktor für ein gesundes und erfolgreiches Barfen. Stehen diese „Nicht-Fleisch-Komponenten“ von Beutetieren in der täglichen Barf-Ration nicht zur Verfügung, muss anderweitig ein vielseitiger und sicherer Ersatz geschaffen werden.

Innereien haben hohe Gehalte an essenziellen Fettsäuren sowie natürlichen Mineralien und Spurenelementen. Als optimaler Ersatz dient Leinsamen wegen seiner hochwertigen Omega- 3-Fettsäuren sowie Seealgenmehl mit einem hohen Anteil an natürlichen und leichtverdaulichen Mineralien und Spurenelementen.

Haut und Fell versorgen den Organismus u.a. mit organischem Schwefel. Dieser ist in natürlicher und bioverfügbarer Form in MSM enthalten.

Knorpel mit seinen hochwertigen Aminosäuren für den Aufbau von Gelenken und Sehnen lässt sich adäquat durch Gelatine ersetzen.

Knochen versorgen den Hund mit Mineralien, welche für die Belastbarkeit und Festigkeit des Bewegungsapparates sorgen. Besonders Calcium muss deshalb gezielt ergänzt werden.

Magen- und Darminhalt ist in seiner vorverdauten Form ein sicherer Lieferant von Vitalstoffen, die als Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente im richtigen Verhältnis zugegeben werden müssen. Ebenso enthält er Ballaststoffe für einen gleichmäßigen und reibungslosen Ablauf der Verdauungsprozesse, welche auch in Apfeltrester enthalten sind.

Wildkräuter unterstützen den Stoffwechsel (Artischocke, Löwenzahn, Süßholz) und den Verdauungsprozess (Fenchel, Anis, Kümmel, Liebstöckel, Brennnessel, Birke, Island Moos). Zudem stärken sie den Bewegungsapparat (Ingwer).

Wildgemüse dienen als gesunde Vitamin- und Rohfaserquelle. Diese Rolle übernehmen u.a. Petersilie mit ihrem natürlichen Vitamin C sowie Karotten mit einem hohen Gehalt an Beta- Carotin.

Obst wie Bananen liefern benötigte Mineralstoffe und leicht verdauliche Energie.

Beeren enthalten in ihrer Schale Procyanide, welche als hochwirksame Antioxidantien das Immunsystem stärken und die Muskulatur schützen. Dies gilt besonders für das Traubenkernmehl.